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Willkommen bei der
Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef e.V.

Leben bis zuletzt - Sterben als Teil unseres Lebens

Aktuelles

und Gewesenes

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"Rituale im Leben"

Öffentlicher Vortrag

Referent: Herr Ulrich Fink

Diözesanbeauftragter für Ethik im Gesundheitswesen

 

Vortrag und Diskussion im Pfarrheim St. Johann Baptist

am Donnerstag, dem 18. März 2010 um 19.30 Uhr

 

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Hospiz im Spannungsfeld zwischen Haltung und Markt

Nichtöffentliche Veranstaltung für Hospizvorstände und Koordinatoren.

Referent: Herr Christoph Drolshagen,

Fachbereich Hospiz der Marienhaus GmbH (Träger stationärer Altenheim- und Hospizeinrichtungen), Geschäftsführer des stationären Hospizes Hochdahl in Erkrath sowie Vorstandsmitglied des Hospiz- und Palliativverbandes auf Landesebene

 

Vortrag und Diskussion im Pfarrheim St. Johann Baptist

am Donnerstag, dem 28. Januar 2009 um 19.30 Uhr

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Begleiten und Unterstützen

 

Neuer Kursus im März 2010 angeboten

 

Die Ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef trägt in Zusammenarbeit mit den Hausärzten und Pflegediensten Sorge dafür, dass schwerkranke und sterbende Menschen so lange wie möglich zu Hause leben können.

Der Ökumenische Hospizverein sucht ehrenamtlich Mitarbeitende, die  diese Menschen  in ihrer vertrauten Umgebung begleiten und die Angehörigen unterstützen.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat wird auf diese Tätigkeit in einem Befähigungskurs vorbereitet. Dieser Befähigungskurs beginnt Anfang März 2010 unter der Leitung der Koordinatorin Uta Schmidt .

Bis Anfang Dezember werden viele Themen rund um Sterben, Tod und Trauer aufgegriffen und verschiedene Aspekte der Begleitung besprochen.

 

Sollten Sie Interesse an diesem Kurs haben, wenden Sie sich an Uta Schmidt, Koordinatorin der Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef.

Sie ist erreichbar zu den Sprechzeiten

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 9 und 11 Uhr,

unter 02224/941984 oder Uta.Schmidt@hospiz-bad-honnef.de.

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Hospiz und Heim

Eine Nachlese

 

Zu der Veranstaltung „Hospiz und Heim“ hatte die Ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef im November 2009 eingeladen.

Herr Christoph Drolshagen, Fachbereich Hospiz der Marienhaus GmbH (Träger stationärer Altenheim- und Hospizeinrichtungen), Geschäftsführer des stationären Hospizes Hochdahl in Erkrath sowie Vorstandsmitglied des Hospiz- und Palliativverbandes auf Landesebene war als Referent eingeladen.

Drolshagen erläuterte verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit: vom reinem Besuchsdienst durch den Ambulanten Hospizdienst bis hin zur Implementierng der Hospizidee, der  Hospizarbeit auf die verschiedenen Ebenen im Altenheim, von der Pflege bis zur Leitung.

Neben den Mitarbeitern der Hospizbewegung und anderen Interessierten waren auch  Mitarbeiter einiger Altenheime unter den Zuhörern.

Die Veranstaltung machte Mut, eine Zusammenarbeit von beiden Seiten stärker in den Blick zu nehmen: von Hospiz und Heim.

Erste Kontakte haben in der Zwischenzeit bereits stattgefunden.

Nähere Informationen bei der Koordinatorin Uta Schmidt,.

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Befähigt und Ermutigt

 

      Der letzte Befähigungskurs für ehrenamtliche Helfer wurde von 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen.

      Die Ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef hat daraus 7 neue Mitarbeitende gewonnen, die kranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen Begleitung und Unterstützung anbieten.

    • Ein nächster Kurs startet voraussichtlich im Herbst 2009/ Frühjahr 2010.

    Neuer Kurs 2009

    Die Teilnehmenden des Kurses zusammen mit Koordinatorin Uta Schmidt und 2. Vorsitzender des Vereins Irmgard Kraft

     

      Anja Kalt und Beatrice Nini erzählen, wie sie als Teilnehmerinnen den Befähigungskurs erlebt haben.

       

      In dieser Woche ist unser Befähigungskurs zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef zu Ende gegangen.

      Einmal pro Woche haben wir uns für 3 Stunden bzw. 3 mal für einen Samstag im alten evangelischen Gemeindehaus getroffen. Einerseits wurden uns theoretische Grundkenntnisse umfassend vermittelt, andererseits gab es Raum für unsere eigenen Erfahrungen, so dass das persönlich Erlebte immer wieder reflektiert werden konnte. Dadurch haben sich uns neue Blickwinkel eröffnet, die nicht nur uns bereichert sondern auch im Hinblick au unsere neue Aufgabe auch geschult haben. So lernten wir z.B. zu verstehen, dass der Prozess des Abschieds von dieser Welt in unterschiedlichen Phasen verlaufen kann, die sich immer wieder wiederholen und dabei doch verändern können: Nichtwahrhabenwollen, Rückzug, Depression, Aggression, Verhandeln und auch Zustimmung gehören mit dazu.

      Unsere Wahrnehmung für die Bedürfnisse der Menschen, die wir begleiten, wurden trainiert, die Haltung, mit der wir Kranken und Angehörigen begegnen, immer wieder neu eingeübt, so dass wir uns sicherer in unserer Aufgabe fühlen können.

       

      Wir danken den Referentinnen und dem Referenten aus dem Vorstand für ihre ausführliche und interessante Themengestaltung:

      Frau Dr. Angsten gab uns einen Einblick in die medizinischen Aspekte der Palliativversorgung. Wir können nun Symptomen, den wir begegnen werden, besser einordnen. Frau Kraft vermittelte uns pflegerische Aspekte und Handgriffe am Krankenbett übten wir ganz konkret ein.

      Frau Niederländer, die als Trauerbegleiterin in unserem Hospizverein arbeitet, machte uns die Bedeutung von persönlichem Verlust nachvollziehbar und vermittelte uns die ergänzenden theoretischen Grundlagen für die Trauerbegleitung. Im Gespräch mit dem Pfarrer, Herr Lötgen-Tangermann, fand ein Erfahrungsaustausch über die spirituelle Dimension der Hospizarbeit statt. Er hat uns die Bedeutung der Hoffnung in diesem Zusammenhang mitgegeben.

       

      Mit Herrn Goldmann, Koordinator von Bonn-Lighthouse, haben wir Kommunikation und Gesprächsführung in Rollenspielen eingeübt.

       

      Frau Uta Schmidt, die Koordinatorin der Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef, war zuständig für die Organisation und Durchführung des Befähigungskurses, hat neben der Leitung auch als Referentin gewirkt. Sie haben wir als Herz der Ausbildung empfunden, hat sie uns doch klar in der Leitung sensibel, einfühlsam und mit pädagogischem Geschick bei den manchmal durchaus schwierigen Themen an die Hand genommen. Sie hat uns Wissen vermittelt und uns immer wieder Mut gemacht, uns einzusetzen, mit dem, was wir können, und auch Grenzen zu setzen. Frau Schmidt wird uns weiterhin verantwortungsvoll und kompetent in unserer Tätigkeit begleiten. Dies gibt uns ein gutes und sicheres Gefühl.

       

      Hospizarbeit wird für uns bedeuten, dass wir Menschen, die dem Tod entgegen sehen, in Gemeinschaft mit anderen zu Hause oder auch im Altenheim begleiten.

       

      Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, können wir jetzt schon sagen, dass aller Voraussicht nach gegen Ende des Jahres  bzw. zu Beginn von 2010 ein neuer Kurs stattfindet.

      Informationen dazu siehe unter Kontakt, Frau Uta Schmidt, oder unter 02224/ 941984.


       

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